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Raum- & Bildwissenschaft & Fotografie

Wie können wir

helfen?

Der Raum als psychosoziale und pädagogische Sphäre - Art Media Culture - CI / PR

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Die Interdisziplinarität und Transdisziplinarität von Bildwissenschaft

Visualisierung und Konstruktion durch Interpretation unseres Seins ist stetig gegenwärtig. Ob wir Landschaften, Individuen, Gegenstände, und vieles mehr betrachten oder in unserer Vorstellung zeichnen, der Raum sowie die Wahrnehmung dessen sei Konstruktion und unterliegt in ihrer Interpretation einem individuellen Sein.
In der Disposition einer Betrachtung, zum Beispiel von Skulpturen, Malerei, Fotografie usw. wird die Authentizität eines Werkes immer unterschiedlicher Interpretation unterworfen werden, – die Aussage: „Die Wahrheit liege im Auge des betroffenen Betrachters“, sei Faktum, da die persönliche Interpretation auch gleichzeitig persönliche Konstruktion ist.

 

Welche Fragestellung wirft diese Disposition auf?
Die bildwissenschaftlichen Zugänge unterliegen einer Heterogenität die charakterisierend scheint. Einer Fülle von wissenschaftlichen Paradigmen sei es geschuldet, systemische Struktur zu erschließen, um diese auch überprüfbar und wiederholbar zu halten. Im wissenschaftlichen Sinne hat die „Persönlich konstruierte Wahrheit“ keinen Platz, da diese Variablen meist keine Signifikanz ausweisen würden. Dennoch könnten gerade diese Variablen neue Perspektiven und Sichtweisen ermöglichen oder Ableitung finden, indem bildwissenschaftlichen Strukturen auch dauerhafte Evaluierung zugestanden werden sollte. Stellt sich nur die Frage: „Warum sollte Evaluierung auch Bestandteil einer Dauerstruktur sein?
Betrachtungsweisen auch in ihrer psychosozialen und pädagogischen Sphäre können Aufschluss darüber geben, welche interpretativen Schlüssel sich die Protagonistin, der Protagonist gedacht haben könnte, um persönlichen interpretativen Raum, Real- Raum, Funktionalität, Plastizität sowie die Orientierung des betreffenden Werkes auszurichten. Bereits gewonnene Erkenntnisse können sich im Laufe von Jahrzehnten, Jahrhunderten oder Jahrtausenden in ihrer Betrachtungsweise durchaus ändern. In diesem Kontext ist die Mediatorik (MTK) Rota als ein professionelles, personenzentriertes Prozessorientierungssystem, dass in den Bereichen der Raum und Bildwissenschaft, Psychologie, Soziologie, Pädagogik, Ökonomie, Ökologie, Mediation, sowie in therapeutische Situationen unterschiedlicher Art, zu verstehen. Je nach Profession ist das System zur Passung, Differenzierung oder Ausdifferenzierung fähig. Somit ergibt sich eine breite Einsatzpalette, nicht zuletzt findet das System in der Raum- und Bildwissenschaft seinen Platz, um wissenschaftliche Zugänge leichter zu strukturieren und Provenienz zu sichern. Die Klarheit einer Aussage liegt in ihrer Reduktion begründet, um Evaluierung vor manipulativer Subversivität zu schützen.


In Sach- und Objektnachforschungen, in unserer Diagnostik, Symptomatik, Prozessanalyse, Erstellung von Persönlichkeitsprofilen, in Organisationsentwicklungsfragen u.v.m, werden ebenso Erkenntnisse von zutreffender Raum- und Bildwissenschaft eingebunden. Für Ihre Anfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Bitte nutzen Sie für ihr Anliegen das vorgesehene Kontaktformular oder kontaktieren Sie uns persönlich, ebenso stehen ihnen viele zeitaktuelle Artikel, Berichte im wissenschaftlichen Kontext, über unserer Help in Time Plattform zur Verfügung.

© Dr. Mag. Mst. Herwig K. Troppko MMA MEdSc

Sichtbares Spectrum

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"Viele Variablen einer psychosozialen und pädagogischen Sphäre sind auch als Raum- und Bildmanifestation existent und haben auf uns Einfluss, auch wenn Diese nicht sichtbar sind."

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