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DIE PÄDAGOGISCHE KOMPETENZ VON DIVERSITÄT UND IHRE RAHMENBEDINGUNG

Juni, 2021




Wenn eine Gesellschaft Aggressivität über Jahrzehnte fördert, indem das Ich-Individuum falsch gestärkt wird, keine Wertschätzung und Achtung für ein Miteinander vermittelt wird, indem das Ich als Mehrwert zelebriert wird, dem Wir Verachtung zugeschrieben sei, nur das Sein gelebt wird, nicht das Warum oder das Wofür, so sei der Verwunderung über Eskalation kein Spielraum einzuräumen! Zu allem Überfluss ist hunderten Pädagoginnen und Pädagogen die Eigen-Verantwortung entzogen worden, Mittel über Bildungs-Regelrahmen leben zu dürfen, um Gewaltbereitschaft in ihren Ansätzen zu ersticken!

Ist es daher der Weisheit letzter Schluss Gettos einer XY-Gattung zu schaffen? Sei es im Bildungsbereich, in anderen Sozialbereichen…, hatten wir das nicht schon? Welche Tugend sei der Weisheit daher zuträglich, Bildung als Wertschätzung, auch sich selbst gegenüber, empfinden zu dürfen?

Sozialer Mut, gepaart mit Eigenverantwortung ist der Schlüssel, um korrektive, positive Sozialentwicklung zu stützen. Haben wir wie folgt Mitleid mit unserem Lehrpersonal, indem wir nicht Schusswaffen zur Selbstverteidigung austeilen, oder mögliche, selbst gezüchteter Eloquenten wegsperren, nein im Gegenteil, Diogenes lässt herzlich grüßen:


1) Haben wir die Stärke und den Willen Verantwortung dem Lehrkörper ab sofort zu returnieren, diese Variable zu stützen, indem 3 malige Verwarnung, bei groben Verstößen, auch zum unwiderruflichen Ausschluss aus einer Bildungseinrichtung führt!


2) Hören wir damit auf, Lehrerinnen und Lehrer, die Negativbeurteilungen aussprechen, selbst der Unfähigkeit preiszugeben!


3) Wie wäre die Idee über Teilungziffer nachzudenken,- Senkung?

4) Pädagogisch, psychologisch sowie soziopsychologisch sei es wertvoll, zwei LehrerInnen für Klassen zur Verfügung zu stellen! Eventuell eine dritte Hilfskraft für möglichen sonderpaedagogischen Bedarf?


5) Direkte Förderungen in den Klassen stärken, um die allgemeinen Ressourcen besser zu nutzen?


6) Den Mut aufzubringen, Deklarationen über sozial erwünschte Verhaltensweisen, deren Umsetzung, Durchführung und Sanktionierung von Rahmenbedingen, bundesweit einheitlich, über Verantwortungstransfehr zurück zur Lehrerin,-zum Lehrer, zu unterstützen!


7) Aggressivität in ihrer Unbelehrbarkeit ist keine Tugend, sondern eine Sozialentwicklungsschwäche?


8) Friedfertigkeit und Wertschätzung sei Stoff für zukünftige Urkunden?


9) Eigenverantwortung ist nur durch sich selbst reproduzierbar, oder sogar durch gelebte Rollenvorgaben?


10) Unsere Bildungsstruktur und ihre Institutionen seien als Leitfaden zu betrachten, die Wertschätzung von Diversität lebt,- Eigenverantwortung?


11) „Mobbing“ innerhalb und außerhalb von/der/mit/unter Bildungsstruktur als psychischen Angriff zu werten und zu Anden?


12) Weitblick einzufordern für leitende Positionen, die mit „Menschlicher Kompetenz“ zu besetzen sind?


13) Sperren wir das nazistische Ich weg und erlauben dem Wir neue Denkmäler?


14 Belohnen wir doch endlich die gute Arbeit, die tausende gute LehrerInnen jährlich vollbringen, bei Rahmenvorgaben die schon lange nicht mehr zeitgemäß sind?


Zeigen wir Herz für unsere „Bildungswelpen“, welcher „Wurf“ wird wohl gelingen?



© by Herwig K. Troppko / Alle Rechte vorbehalten.

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